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Billrothstraße 1, 9800 Spittal/Drau

Das Radiologische Institut

"Wir behandeln keine Bilder, sondern uns geht es darum, im persönlichen Kontakt mit den Menschen darauf zu achten, dass die Symptome und die Bilder zusammenpassen. Zusammenführen und Differenzieren - darin besteht die Kunst der Deutung."

Primarius Dr. Manfred Umschaden

Unsere Abteilung mit "Durchblick"

Die hochqualifizierten Fachkräfte der Radiologie erklären Ihnen den Untersuchungsablauf, begleiten Sie während der Röntgenaufnahmen und sind für Sie da, wenn Sie Fragen haben. Dies gewährleistet einen guten Verlauf der sogenannten Bildabnahme und ist eine wesentliche Voraussetzung für den richtigen Befund.

Mit Menschenkenntnis und Augenmaß

Um aus den Bildern die passende Diagnose ableiten zu können, braucht es den persönlichen Kontakt, eine sensible Wahrnehmung und hohes Fachwissen. Die persönliche Besprechung der Röntgenbilder zwischen den Radiologen und den zuweisenden Fachärzten garantiert eine hohe Qualität bei der Diagnose.
Aufbauend auf einem leistungsfähigen Computersystem können sämtliche Röntgenbilder auf allen Abteilungen im Haus in Sekundenschnelle abgerufen werden. Darüber hinaus ist unsere Abteilung teleradiologisch mit dem Zentralröntgeninstitut des Klinikums Klagenfurt vernetzt. Die digitalen Bilder können über gesicherte Leitungen nach Klagenfurt geschickt und dort beurteilt werden, damit in Notfällen sofort die richtigen Maßnahmen für die Patienten/Patientinnen ergriffen werden können.
Für die radiologische Abklärung einer Krankheit oder einer Verletzung steht unserem Krankenhaus also nicht nur ein patientenorientiertes und kooperatives Team, sondern auch eine hochtechnologische, volldigitale und moderne Ausstattung zur Verfügung.

Wir bieten folgende Leistungen an:

- Bei der Ultraschall-Untersuchung, der sogenannten Sonographie, werden Ultraschallwellen in den Körper gesendet. Mit Ultraschall können nahezu alle Organe, wie zum Beispiel Leber, Schilddrüse oder Brust, ausgezeichnet dargestellt werden.

- Die ComputerTomographie (CT) ist eine spezielle Röntgenuntersuchung, bei der Querschnittsbilder (Schichtaufnahmen) des Körpers erstellt werden. Die zu untersuchende Körperregion wird − bildlich gesprochen − in Scheiben dargestellt. Bei der Untersuchung liegen Sie auf einer verschiebbaren Tischplatte, die sich während der Untersuchung langsam durch die kreisrunde weite Öffnung des CT-Gerätes bewegt.

- Die MagnetResonanzTomographie (MRT) ist ein diagnostisches Verfahren, das im Gegensatz zur Computertomographie und zur Röntgenuntersuchung keine Röntgenstrahlung, sondern ein Magnetfeld zur Bilderstellung verwendet. Über die zu untersuchende Region wird eine sogenannte "Spule" gelegt, die Signale aus dem Körper empfängt und in Bilder übersetzt.

- Mit Hilfe von CT, MRT oder Ultraschall können therapeutische Eingriffe vorgenommen werden. Dazu zählen Gewebeentnahmen, Absaugung von Abszessen oder Verödung durch Thermoablation.